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Ich bin für Sie da:

montags, dienstags und mittwochs 8-12 und 14-18 Uhr

donnerstags 14-20 Uhr

freitags 8-12 und 14-18 Uhr

Bitte vereinbaren Sie Ihren individuellen Termin, am besten telefonisch unter 0711/ 300 508 93. Es gibt keien offene Sprechstunde.





Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie bitte ich Sie, folgendes zu beachten:


Sollten Sie selbst oder Personen, die mit Ihnen in häuslicher Gemeinschaft leben,


  • an Sypmtomen wie Fieber, Husten, infektbedingten Atembeschwerden, Kopfschmerzen, Halsschmerzen oder Durchfall leiden,
  • Kontakt zu mutmaßlich COVID-19-Erkrankten gehabt haben,
  • den Verdacht haben, Sie könnten an COVID-19 erkrankt sein,


kommen Sie bitte nicht in meine Praxis.


Bitte nehmen Sie bei Verdachtsfällen telefonisch Kontakt mit Ihrem Hausarzt auf!


Falls Sie sich krank fühlen, erkältet sind, Fieber haben oder in den letzten 14 Tagen Kontakt zu erkälteten/erkrankten Personen gehabt haben, sagen Sie Ihren Termin bitte ab! Ich werde aktuell auch bei kurzfristigen Terminabsagen kein Ausfallhonorar berechnen.


Um Infektionen im Praxisbetrieb zu verhindern habe ich Ihre Termine weiter auseinander gelegt, damit Sie sich nicht begegnen.


Zutritt zur Praxis erhalten grundsätzlich nur einbestellte Patienten, bei Erwachsenen nur der Patient selbst, bei Minderjährigen der Patient selbst und ein Elternteil. Bitte haben Sie Verständnis, dass in der Praxis ein Mund- und Nasenschutz getragen werden muss (FFP2 oder gleichweriger Standard). Ausnahme: Kinder unter sechs Jahren benötigen keinen Mund-Nasenschutz, für Personen unter achtzehn Jahren genügt ein medizinischr Mud-Nascen-Schutz. Ferner bitte ich Sie, Ihre Hände im Eingangsbereich mit dem bereitgestellten Desinfektionsmittel fachgerecht zu desinfizieren (ich leite Sie gerne an).


Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Bleiben Sie gesund!

Öffnungszeiten

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Corona-Informationen

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Impressionen

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Es war offensichtlich, dass Pollux ein Wahrnehmungstraining brauchte. Also fingen wir an. Das Farblicht war nicht seine Lieblingsübung und die Kugelschnur machte ihm Schwierigkeiten. Mit den Ball- und Bewegungsübungen konnte ich ihn allerdings begeistern und auch an den Visualisierungs-, Koordinations- und Konzentrationsübungen hatte er seinen Spaß.


Schon nach wenigen Einheiten wurde er ruhiger und ausgeglichener. Das Zusammenleben mit den Vätern entspannte sich, zu Hause wurde wieder viel mehr gelacht. Auch die schulische Situation entspannte sich zunehmend. Die Noten wurden besser und das Verhältnis zu Lehrern und Mitschülern stabilisierte sich.


Inzwischen sind wir mit dem Training fertig. Pollux ist kein Zappelphilipp mehr. Er kann sich gut konzentrieren, was er tut hat Hand und Fuß. Mittlerweile kann er so gut stillhalten, dass er meine Patienten freundlich begrüßt und ihnen den Weg in meine Praxis weist.

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Seit Oktober 2020 habe ich einen neuen "Mitarbeiter": Pollux



Als ich Pollux zum ersten mal getroffen habe, fand ich das aufgeweckte Kerlchen mit den blauen Augen sofort sympathisch. Er sprühte nur so vor Energie, war ständig in Bewegung und fragte jedem Löcher in den Bauch. Gefiel ihm eine Antwort nicht, gab er den Professor und berichtigte mit Leidenschaft. Unglaublich, was der kleine Kerl alles wusste und was er sich einfach so merken konnte.


Seinen Vätern machte er allerdings Sorgen: In der Schule war er der Klassenclown und brachte so manchen Lehrer zur Verzweiflung. Und obwohl er ein so unglaubliches Gedächtnis hatte, konnte er das Gelernte in der Klassenarbeit nicht abrufen und nicht zu Papier bringen. Im Sportunterricht wurde er von seinen Mitschülern gehänselt, weil er keinen Ball richtig fangen oder werfen konnte. Nicht einmal einen Purzelbaum bekam er hin. Außerdem mochte er keine Reim- und Singspiele, er malte und zeichnete nicht gerne und um Bastelarbeiten drückte er sich. Seine Handschrift war unregelmäßig, keine Zeile stand wirklich unter der anderen. Beim Lesen ließ er Buchstaben oder gleich ganze Wörter aus, verdrehte Buchstaben ebenso wie Zahlen.


Auch zu Hause war er an manchen Tagen eine echte Herausforderung. Kritik oder Arbeitsaufträge quittierte er mit Trotz- und Wutanfällen. Frisch gewaschene Hosen oder die eingenähten Etiketten in T-Shirt taten ihm auf der Haut weh. Beim Essen war er extrem wählerisch. Am liebsten aß er Süßigkeiten. Oft war er ungeschickt und stieß Gläser um. Alleinsein mochte er ebenso wenig wie neue Situationen. Was er tat war oft chaotisch und schien weder Hand noch Fuß zu haben. Er selbst war schrecklich laut, obwohl er selbst keinen Lärm ertrug.

Pollux

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Yvonne Tiede | Heilpraktikerin | Müller-Thurgau-Weg 12 | 73773 Aichwald | Tel. 0711/ 300 508 93 | service(at)praxis-tiede.de |  Termine nach Vereinbarung